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Idyllische Immobilien und Investments
in der Dominikanischen Republik.
Eines der letzten Paradiese unserer Erde.

Exotische Blütenpracht, üppiges Grün.
Berge, Flüsse, Seen und Wasserfälle.
Traumhafte Sandstrände am azurblauen Meer.

Karibik / Dominikanische Republik

Angaben zu Orten, Landschaft, Bevölkerung

Cabarete

Puerto Plata

Punta Cana

Samana

Santo Domingo

Sosua

Cabarete:


Das karibische Eldorado für Windsurfer. Der vorherrschende Passatwind (side-shore, mit 4-6 Beaufort) und eine Riffwelle von bis zu 5 Metern ( 800 m vor der Bucht) lassen jedes Surferherz höher schlagen. Das Dorf liegt ca. 10 km von Sosua entfernt. Der kilometerlange Strand verführt zu romantischen Ausritten. Cabarete bietet internationale Restaurants und Bars.

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Sosua:


Das ca. 25 km von Puerto Plata und ca. 15 km vom Flughafen entfernt gelegene Dorf wurde 1938 von ca. 500 jüdischen Familien gegründet. Sosua ist durch seine Milch- und Fleischprodukte bekannt.

Der Ortscharakter ist durch Restaurants, Cafes und Geschäfte verschiedener Internationalitäten geprägt. Mehrere Internationale Schulen sowie Deutsche Metzger und Bäcker sind ebenfalls vor Ort. Auch deutschsprachige Zeitungen und Radiosender werden angeboten. In der Altstadt von Sosua, Los Charamicos, präsentiert sich das typische Leben der Dominikaner mit ihrer heißblütigen Musik wie Merengue, Batchata und Salsa.

 

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Puerto Plata:


Als Christoph Kolumbus im Jahre 1493 voller Bewunderung das glänzende Meer an der Nordküste erreichte, taufte er es auf den Namen Puerto Plata (Silberhafen). Im Westen der Stadt sind restliche Ruinen der 1540 erbauten Festung von San Felipe zu bewundern. Majestätisch erhebt sich der Berg Isabel de Torres bis zu einer Höhe von 800 Metern. Das Zuckerrohr, das Kolumbus 1493 in das Land brachte, wurde in Puerto Plata erstmalig auf der Insel angepflanzt. Heute präsentieren sich dort exklusive  Hotelanlagen und der 18-Loch Robert-Trent-Jones Golfplatz.

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Santiago:


Diese Großstadt liegt ca. 80 km von Sosua entfernt im Landesinneren. Während der Fahrt werden zwei Bergketten überquert. In den Einkaufsstraßen und Supermärkten finden Sie überreichliche Angebote.

Santiago ist mit 500.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Dominikanischen Republik. Bartholome Colon gründete die Stadt 1504 am Standort der heutigen Ortschaft Jaragua.

 

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Santo Domingo:


Die an der Südküste gelegene Hauptstadt, mit ca. 2,5 Mio. Einwohnern, wurde Ende des 15. Jh. von Bartholome Colon, dem Bruder von Kolumbus, gegründet. In dieser Stadt mit zahlreichen historischen Bauten pulsiert das Großstadtleben. Sehenswert sind unter anderem das Aquarium, die erste erzbischöfliche Kathedrale Amerikas, Kathedrale de Santa Maria de la Encarnacion, der Kolumbus Park und die Altstadt. Die Strände von La Romana, Boca Chica, Barahona und Saona sind bequem zu erreichen.

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[Details] Dominikanische Republik (Republica Dominicana)

Hauptstadt: Santo Domingo

Lage: 17° - 20° N, 68° - 72° W

Fläche: 48.734 km2

Einwohner: 8,4 Mio.

Bevölkerungsdichte: 174 Einw./km2

Währung: 1 Dominikanischer Peso (dom$) = 100 Centavos

Sprache: Spanisch

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[Bevölkerung und Politik]

In der präsidialen Republik streiten drei große Parteien, die sozialistische, die christlichsoziale und die sozialdemokratische Partei alle vier Jahre um die 149 Sitze der Abgeordnetenkammer bzw. die 30 Sitze des Senats. Etwas zwei Drittel der katholisch geprägten Bevölkerung sind Mulatten, der Rest Weiße und Schwarze. 70 % der Bevölkerung leben unter der Armutsgrenze.

Detaillierte Informationen ....

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[Geschichte]

Am 6.12.1492 landete Kolumbus auf der Insel Hispaniola und gründete ein Jahr darauf die erste spanische Niederlassung in der Neuen Welt. Santo Domingo wurde zur ersten Hauptstadt auf dem Kontinent. Nach der Ausrottung der Ureinwohner spaltete sich die Insel schon bald in einen West- ( Haiti) und einen Ostteil (Dominikanische Republik), um die Frankreich und Spanien bis 1865 stritten. Politische Stabilität trat erst 1966 mit der Proklamation der Republik ein.

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[Geographie und Landschaft]

Die Dominikanische Republik nimmt zwei Drittel von Hispaniola ein. Die Gebirgsketten der Antillen erreichen hier mit über 3000 m ihre größte Höhe (Pico Duarte, 3175 m). Die Landesnatur ist durch ein sehr steilen, kammerartiges Relief gekennzeichnet, das mehrere Klimastufen und folglich auch ein vielfältiges Vegetationsmuster zeigt.

Die Landschaft: An der fruchtbaren und immer grünen Nordküste liegen die wichtigsten Touristenorte wie Puerto Plata (internationaler Flughafen), die Playa Dorada, Sosua und Cabarete bis Rio San Juan und die neu erschlossenen Gebiete auf der Halbinsel Samana. Die Nordküste ist durch den Fremdenverkehr die wirtschaftlich aufstrebende Region des Landes. In den kommenden Jahren werden hier erhebliche Wertsteigerungen von Immobilien erwartet. Der Flughafen Puerto Plata wird von den meisten Flughäfen Europas direkt (in ca. 10 Stunden) angeflogen.

Im Landesinneren bestimmen mehrere Gebirgszüge die Landschaft und das Klima. Der größte ist der Cordillera Central mit dem höchsten Gipfel Pico Duarte 3175 Meter. Gegen Norden läuft das Gebirge im landwirtschaftlich genutzten Cibaotal aus und erhebt sich bis zur Küste wieder in der Cordillera Central. Es werden Zuckerrohr, Kaffee, Kakao, Reis, viele Sorten von Gemüse und Obst (Bananen, Mangos, Ananas etc.) angebaut. Im trockenen und für mitteleuropäische Begriffe heißen Süden liegt die Hauptstadt Santo Domingo mit vielen Sehenswürdigkeiten aus der Zeit Kolumbus und der spanischen Kolonialzeit.

 

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[Wirtschaft]

Der Außenhandel wird zu rund 50 % mit den USA abgewickelt. Die wichtigsten Einfuhrgüter sind Erdöl(-produkte), Maschinen und Nahrungsmittel. Mineralien, Zucker und Kaffee werden ausgeführt. Der Tourismus spielt eine bedeutende Rolle und hat gemessen am Umsatz mittlerweile die Exporteinnahmen um fast das Dreifache überschritten.

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